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Wiener Landwirtschaftsbericht 2007
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hinzugefügt am: 11.12.2007 |
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Der Strukturwandel bremst sich weiter ein
Im Jahr 2006 gab es 770 Wiener Betriebe, die im Vollerwerb oder im Nebenerwerb mit einer Ackerfläche von mind. 1 ha oder 0,4 ha Spezialkulturfläche (Wein, Obst, Gartenbau) wirtschaften. Mit je 15 Betriebsaufgaben in den beiden Berichtsjahren liegt Wien mit einer durchschnittlichen Abnahmerate von -1,9 % weiterhin deutlich unter dem Österreichschnitt (-2,8 %).
Die Wiener Landwirtschaft beschäftigt rd. 3.000 Arbeitskräfte, wobei in den letzten Jahren eine deutliche Verlagerung von familieneigenen zu familienfremden Arbeitskräften festzustellen ist.
Die landwirtschaftlich genutzten Acker-, Weinbau- und Gartenbauflächen haben ein Ausmaß von 6.505 ha (rd. 16 % des Wiener Stadtgebietes). Während es bei den Ackerflächen zu einer geringen Reduzierung der Fläche kam, blieb das Ausmaß der Wein-, Obstund Gartenbauflächen konstant.
Als wichtige agrarpolitische Maßnahme zur Erhaltung und Sicherung der landwirtschaftlichen Vorranggebiete Wiens ist die Verankerung des "Agrarstrukturellen Entwicklungsplanes" im Stadtentwicklungsplan 2005 einzustufen. |
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Wiener Landwirtschaftsbericht 2005
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hinzugefügt am: 25.01.2006 |
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Wiener Landwirtschaftsbericht 2001/2002
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hinzugefügt am: 08.02.2005 |
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Zusammenfassend ist zu sagen, dass der vorliegende, von der Wiener Landwirtschaftskammer erstellte, erste Wiener Landwirtschaftsbericht einen breiten Überblick über den Umfang und die Leistungen der Landwirtschaft in Wien in den Jahren 2001 und 2002 bietet und dadurch eine wichtige Grundlage für zukünftige stadtpolitische Entscheidungen - vor allem zur langfristigen Sicherung und Erhaltung der Wiener Landwirtschaft in all ihren Ausprägungen - darstellt. |
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Nationalrat debattiert Lage der Landwirtschaft umfassend
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hinzugefügt am: 30.03.2010 |
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Wien (PK) – Nach der Erklärung des Sozialministers zur aktuellen Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt nützten die Abgeordneten die Debatte den Grünen Bericht zu einer umfassenden agrarpolitischen Diskussion, in der die Entwicklung der bäuerlichen Einkommen vor dem Hintergrund des Preisverfalls bei Agrarprodukten, die Förderungspolitik, die Situation der Bäuerinnen, der jüngste Käseskandal sowie Vorkehrungen gegen den Einsatz der Gentechnik in der Landwirtschaft im Mittelpunkt standen. Mehrheitlich abgelehnt wurde hingegen die Forderung des BZÖ nach umsatzsteuerlicher Gleichbehandlung pauschalierter Bauern. Auf Initiative von G-Abgeordnetem Wolfgang PIRKLHUBER sprach sich der Nationalrat einstimmig gegen die Zulassung von Gentechnik-Produkten und für das Verbot einer gentechnischen Erdäpfelsorte aus.
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